Ihre KI läuft. Der Zähler nicht.

Eine fertige KI-Umgebung bei Ihnen im Haus – aufgebaut, betrieben und aktuell gehalten von MARDAT. Eine feste monatliche Rate statt einer Abrechnung pro Token. Ihre Daten bleiben da, wo sie hingehören.

Damit Ihre Leute mit KI arbeiten können, ohne dass jemand mitzählt.

Ihre KI läuft. Der Zähler nicht.

Ein Monat im Zeitraffer Tag 1 von 30
Public Cloud, pro Token abgerechnet
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Ihre KI-Box im eigenen Haus
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Das Problem

Die Rechnung, die vorher keiner kennt

KI startet billig. Ein paar Lizenzen, ein paar Tests, alle sind begeistert. Dann wird aus einer Anfrage ein Assistent, aus dem Assistenten ein Prozess – und aus Cent-Beträgen eine Position, die im nächsten Budgetgespräch erklärt werden muss.

−98 %

ist der Preis je Token seit 2022 gefallen. Die Rechnungen vieler Unternehmen haben sich trotzdem verdreifacht – weil der Verbrauch schneller wächst als der Preis fällt.

Quelle: Marktanalysen 2026

4 Monate

hat ein internationaler Konzern gebraucht, um sein komplettes KI-Jahresbudget 2026 aufzubrauchen. Danach gab es ein Limit pro Mitarbeiter.

Quelle: Forbes, Mai 2026

22 %

der Finanzverantwortlichen sehen ihre KI-Kosten erst mit der Rechnung – oder gar nicht. Weitere 42 % überblicken nur einen Teil.

Quelle: CFO-Befragung, Juli 2026

Faktor 18

mehr Token verbrauchen selbstständig arbeitende KI-Assistenten pro Aufgabe als ein einfacher Chat. Genau die Anwendungen, die im Alltag wirklich helfen.

Quelle: Branchenauswertung 2026

Wo das im Mittelstand ankommt

  • Die KI wird nur zögerlich freigegeben, weil niemand weiß, was am Monatsende dasteht.
  • Mitarbeiter sollen „sparsam prompten“ – und lassen es dann lieber ganz.
  • Ein guter Anwendungsfall wird nicht ausgerollt, weil er in der Breite zu teuer würde.
  • Sensible Unterlagen bleiben außen vor, weil unklar ist, wo sie verarbeitet werden.

Was sich dadurch ändert

Nicht die Technik bremst KI im Mittelstand aus, sondern das Abrechnungsmodell. Solange jede Anfrage einzeln kostet, wird gerechnet statt gearbeitet. Wer die Rechenleistung im eigenen Haus stehen hat, dreht das um: Die Kosten stehen vorher fest, die Nutzung ist frei.

Die Lösung

Ein Schrank. Und alles ist drin.

HPE Private Cloud AI ist keine Sammlung von Einzelteilen, die jemand bei Ihnen zusammenbaut. Es ist eine fertige, von HPE und NVIDIA aufeinander abgestimmte KI-Umgebung: Rechenleistung, Speicher, Netzwerk, Modelle und Verwaltung in einem System. HPE gibt für die Inbetriebnahme unter acht Stunden an – nicht Monate.

Rechenleistung im Haus

NVIDIA-GPUs, Speicher und Netzwerk in einer vorkonfigurierten Einheit. Von der kleinen Entwicklereinheit bis zum ausgebauten Rack – die Architektur bleibt dieselbe.

Modelle, die Sie aussuchen

Fertige Sprachmodelle stehen zur Auswahl bereit. Neue Modelle spielen wir ein, wenn sie besser sind. Sie sind an keinen Anbieter gebunden.

Ihre Daten als Wissensbasis

Angebote, Handbücher, Projektakten, Fertigungsdokumentation: Die KI antwortet aus Ihren Unterlagen – und nur im Rahmen der Berechtigungen, die ohnehin gelten.

Verwaltung an einer Stelle

Eine Oberfläche für Modelle, Anwendungen, Nutzer und Auslastung. Sie sehen, was läuft. Bedienen müssen Sie es nicht – das machen wir.

Die Baugrößen im Überblick

Welche zu Ihnen passt, ergibt die Bedarfsanalyse – meistens ist es eine Nummer kleiner als gedacht.

Baugröße Rechenleistung Speicher Leistungsaufnahme Typischer Einsatz
Developer 2× NVIDIA RTX PRO 6000 32 TB integriert bis 2,2 kW Einstieg, erste Anwendungsfälle, Erprobung
Small 4–8× RTX PRO 6000, bis 16 GPUs 109 TB bis 12 kW Produktivbetrieb im Mittelstand
Medium 8× NVIDIA H200, bis 24 GPUs 109 TB bis 13 kW Mehrere Abteilungen, größere Modelle
Large 16× H200 oder 16× RTX PRO 6000 217 TB bis 17,4 kW Unternehmensweiter Einsatz, eigenes Training

Was „Flat“ bei uns heißt – und was nicht.

Wir versprechen nichts Unbegrenztes. Wir versprechen etwas Berechenbares. Deshalb hier im Klartext, was in der Rate steckt und wo die Grenze verläuft.

Das ist drin

Und das ist die Grenze

HPE beziffert den Kostenvorteil gegenüber der Public Cloud bei dauerhaftem Betrieb mit bis zu 60 %. Ob das bei Ihnen zutrifft, hängt an einer einzigen Frage: Wie viel KI wollen Sie wirklich nutzen? Wir rechnen das vorher gemeinsam durch – ehrlich, auch wenn das Ergebnis „lohnt sich noch nicht“ lautet.

Datenschutz & Souveränität

Ihre Daten verlassen das Haus nicht.

Der schwierigste Teil jeder Datenschutzprüfung bei KI ist die Frage, wohin die Daten fließen und wer dort noch mitliest. Diese Frage stellt sich nicht mehr, wenn die Verarbeitung in Ihrem eigenen Serverraum stattfindet.

Keine Übermittlung ins Ausland

Ihre Dokumente, Kundendaten und Prompts bleiben im eigenen Netz. Kein Drittlandtransfer, kein Zugriff über den US CLOUD Act, kein Auftragsverarbeiter für die Modellnutzung.

Kein Training mit Ihren Inhalten

Was Sie eingeben, verbessert kein fremdes Modell. Geschäftsgeheimnisse bleiben Geschäftsgeheimnisse – auch dann, wenn Ihre Leute unbedacht etwas hineinkopieren.

Nachweisbar, wer was gefragt hat

Berechtigungen, Protokolle und Auswertungen liegen bei Ihnen. Das hilft nicht nur der internen Revision, sondern auch bei den Dokumentationspflichten aus der KI-Verordnung.

Wofür Unternehmen die eigene KI nutzen

Vier Anwendungsfälle, die sich mit eigener Rechenleistung rechnen, weil sie dauerhaft laufen – und genau deshalb in der Cloud teuer werden.

  • Unterlagen automatisch auswerten: Rechnungen, Lieferscheine, Prüfprotokolle, Formulare: Die KI liest, erkennt, prüft und legt strukturiert ab. Bei tausenden Belegen im Monat ist der Unterschied zur Abrechnung pro Seite deutlich.
  • Wissen aus den eigenen Akten: „Welche Toleranz galt bei Auftrag 4521?“, „Was steht in unserer Rahmenvereinbarung zu Kulanz?“ Antworten aus Ihren Dokumenten, mit Quellenangabe, im Rahmen der Berechtigungen.
  • Produktion und Qualität: Bildauswertung an der Linie, Auffälligkeiten in Maschinendaten, Wartung bevor etwas steht. Läuft im Sekundentakt – und muss deshalb dort rechnen, wo die Daten entstehen.
  • Anfragen vorqualifizieren: Eingehende Mails und Anfragen werden gelesen, sortiert, beantwortet oder weitergeleitet – inklusive Notiz, worum es geht. Rund um die Uhr, ohne dass die Rechnung mitwächst.

Häufige Fragen

Dass niemand mitzählt. Es gibt keine Abrechnung pro Anfrage, pro Token oder pro Nutzer. Sie zahlen eine feste Monatsrate für das System und die Betreuung – was darauf gerechnet wird, ist damit abgegolten. Die natürliche Grenze ist die Rechenleistung: Wenn dauerhaft mehr gleichzeitig angefragt wird, als die Box schafft, wird sie erweitert. Auch das ist eine planbare Entscheidung und keine Überraschung auf der Rechnung.

Das hängt an der Baugröße. Der Einstieg über das Developer-System ist deutlich günstiger, als die meisten erwarten, ein ausgebautes Rack entsprechend teurer. Weil Kauf, Miete und Finanzierung zu sehr unterschiedlichen Monatsbeträgen führen, nennen wir keine Hausnummer ins Blaue: Nach der Bedarfsanalyse bekommen Sie ein verbindliches Angebot mit der Gegenrechnung zu Ihren heutigen KI-Kosten.

Nein. Aufbau, Betrieb, Updates und Modellpflege übernehmen wir. Die Installation erfolgt zusammen mit dem HPE-Installationsservice, danach steht drei Monate lang ein HPE-Expertenteam für die ersten Anwendungsfälle bereit. Was Sie brauchen, ist eine Person im Haus, die weiß, was die Fachbereiche machen – nicht jemand, der GPUs konfiguriert.

Offene Modelle in verschiedenen Größen, dazu der geprüfte Modellkatalog von NVIDIA und Modelle über Hugging Face. Wenn es sinnvoll ist, trainieren wir ein Modell auf Ihre Unterlagen nach. Der Vorteil gegenüber einem einzelnen Anbieter: Sie sind nicht gebunden. Kommt in sechs Monaten ein besseres Modell, wird es eingespielt – ohne neuen Vertrag.

Die Verarbeitung findet ausschließlich in Ihrer eigenen Infrastruktur statt. Damit entfallen die Punkte, an denen KI-Projekte datenschutzrechtlich meistens scheitern: Übermittlung in Drittländer, Auftragsverarbeitung durch einen US-Anbieter und die Frage, ob Eingaben zum Training verwendet werden.

Die DSGVO gilt trotzdem weiter – Sie bleiben verantwortlich, brauchen Rechtsgrundlage, Verzeichnis und je nach Fall die Beteiligung des Betriebsrats. Wir unterstützen bei der technischen Umsetzung und der Dokumentation, ersetzen aber keine Rechtsberatung.

Seit Februar 2025 müssen Unternehmen dafür sorgen, dass Mitarbeiter im Umgang mit KI geschult sind. Ab August 2026 kommen Transparenzpflichten hinzu, etwa die Kennzeichnung, wenn Kunden mit einer KI sprechen. Die strengeren Pflichten für Hochrisiko-Anwendungen wurden im Sommer 2026 auf Dezember 2027 verschoben.

Für Sie heißt das vor allem: dokumentieren, was im Einsatz ist und wer es nutzt. Genau das ist im eigenen Haus einfacher, weil Protokolle und Berechtigungen bei Ihnen liegen und nicht bei einem Anbieter im Ausland.

Dann kommt ein Erweiterungs-Rack dazu. Die Architektur bleibt dieselbe, Anwendungen und Modelle laufen weiter. Deshalb empfehlen wir bewusst, klein anzufangen: Es ist einfacher, zu erweitern, als drei Jahre Leistung zu bezahlen, die niemand abruft.

Die reine Inbetriebnahme gibt HPE mit unter acht Stunden an. Realistisch sind Lieferzeit plus wenige Wochen für Anbindung, Datenquellen, Berechtigungen und Schulung. Der erste sichtbare Anwendungsfall läuft üblicherweise innerhalb der ersten vier Wochen nach Aufstellung.

Ja. Sie sehen die Umgebung vor der Bestellung in einer Demo, und wir stellen Ihren Anwendungsfall beispielhaft nach. Für größere Vorhaben lässt sich zusätzlich eine befristete Testphase vereinbaren, bevor Sie sich festlegen.

Lassen Sie und über KI sprechen! Wir rufen Sie gerne für Ihr kostenloses Erstgepräch an, wann es Ihnen passt.

Hinterlassen Sie uns Ihre Nummer und Ihren Wunschtermin. Einer unserer KI-Experten meldet sich pünktlich bei Ihnen.

Wann dürfen wir Sie zurückrufen?
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Modern Workplace

Flexibel nutzbare Büroflächen werden zunehmend nachgefragt. Von Start-ups, die einen Raum für erste Geschäftsbeziehungen brauchen bis hin zu Unternehmen, die nach einem modern Workplace für Ihre Mitarbeiter suchen. Auch Teams, die einen Ort für die gemeinsame Zusammenarbeit benötigen, nutzen flexible Arbeitsplätze, um sich inspirieren zu lassen.

Der ideale Arbeitsplatz sollte flexibel, mobil und mit den neuesten digitalen Arbeitsgeräten ausgestattet sein. Der Raum sollte so gestaltet sein, dass er die Bedürfnisse des Unternehmens und dessen Mitarbeiters erfüllt. Die Bedürfnisse der Mitarbeiter zu befriedigen, ist für viele ein radikales Umdenken, aber ohne dies wird produktive Arbeit in Zukunft kaum möglich sein.

Moderne Arbeitsplätze zielen darauf ab, digitale Prozesse so zu optimieren, dass Technologie, Mitarbeiter und Geschäftsprozesse perfekt aufeinander abgestimmt sind. Dies hilft, die betriebliche Effizienz zu verbessern und die Unternehmensziele zu erreichen.

Ein wesentlicher Vorteil von modern Workplaces besteht darin, arbeitsplatzbezogene Kosten zu sparen. Raumkosten müssen nur dann gezahlt werden, wenn sie tatsächlich anfallen. Die neuen Workplaces fördern zudem unternehmerisches Talent, die Vernetzung der Community und das Wohlbefinden am Arbeitsplatz auf eindrucksvolle Weise.

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