KI, die wirklich Arbeit abnimmt.

Wir setzen Künstliche Intelligenz da ein, wo sie messbar hilft – mit Microsoft Copilot, fertigen KI-Mitarbeitern aus unserer KIwerk-Partnerschaft und DSGVO-konformen Werkzeugen für Ihre Belegschaft. Lokal, praxisorientiert und mit Ergebnis in wenigen Wochen.

KI ist neu. Wir bringen IT seit 1996 zum Laufen.

Warum wir KI im Mittelstand schneller produktiv bekommen als ein Berater-Marathon.

Wir betreuen seit Jahren Mittelständler aus Oberschwaben und am Bodensee – Industrie, Handwerk, Handel, Dienstleister. Wir kennen Ihre Abläufe, weil wir Ihre IT betreuen. Wir wissen, wo Routine wirklich Zeit frisst, welche Schritte sich automatisieren lassen und welche Projekte nach drei Monaten in der Schublade verschwinden. Diese Erfahrung bringen wir in jedes KI-Projekt mit – statt einen weiteren Pilot-Friedhof zu eröffnen.

Für die KI-Bausteine arbeiten wir mit erprobten Partnern: Microsoft für die Office-Welt, KIwerk.one für einsatzbereite KI-Mitarbeiter. Sie haben einen Ansprechpartner vor Ort – von der Use-Case-Auswahl über Workshop, Pilot und Skalierung bis zum laufenden Betrieb. Keine Hotline in einer anderen Zeitzone, kein Hin-und-Her zwischen drei Anbietern.

Bei uns heißt das:

  • Lokal vor Ort: Wir kommen zu Ihnen, nicht in eine PowerPoint. Persönlicher Ansprechpartner in Ravensburg & Lindau.
  • Praktisch statt theoretisch: Use Cases, die wir aus der Mittelstands-Praxis kennen – nicht aus dem Innovations-Workshop.
  • In Wochen produktiv: Pilot in 4–6 Wochen, nicht in vier Quartalen. Mit klarem Ziel und klarem Budget.

Drei Wege, mit KI im Unternehmen zu starten

Welcher zu Ihnen passt, hängt von Ihrem Setup, Ihrem Anwendungsfall und Ihren Mitarbeitern ab.

Weg 1: Microsoft 365 Copilot

Für Unternehmen, die Microsoft 365 bereits einsetzen

Wir führen Microsoft Copilot bei Ihnen ein – KI direkt in den Werkzeugen, die Ihre Mitarbeiter ohnehin täglich nutzen: Outlook, Teams, Word, Excel, PowerPoint. E-Mail-Entwürfe in Sekunden, Besprechungs-Zusammenfassungen automatisch, Excel-Auswertungen per Frage. Wir beraten Sie zu Lizenzierung, richten ein, schulen Ihre Mitarbeiter und begleiten den Rollout.

Weg 2: KI-Mitarbeiter

Für Unternehmen, die konkrete Routinearbeit automatisieren wollen.

Wir liefern KI-Mitarbeiter über unsere Partnerschaft mit KIwerk.one – einer Plattform, die nicht aus der Theorie kommt, sondern aus realen Systemhaus-Prozessen. Vier KI-Mitarbeiter-Typen stehen einsatzbereit zur Verfügung:

  • KI-Telefon-Mitarbeiter – nimmt Anrufe an, qualifiziert, leitet weiter
  • KI-Chat-Mitarbeiter – beantwortet Anfragen auf Website oder im Kundenportal
  • KI-Wissens-Mitarbeiter – beantwortet Mitarbeiterfragen aus Ihren internen Unterlagen
  • KI-Workflow-Mitarbeiter – automatisiert wiederkehrende Abläufe, z.B. Rechnungseingang


Wir sind Ihr Ansprechpartner vor Ort – von der Use-Case-Auswahl über die Einrichtung bis zum laufenden Betrieb.

Weg 3: DSGVO-konforme KI-Werkzeuge

Für Unternehmen, die ihren Mitarbeitern eine sichere Alternative zu öffentlichem ChatGPT geben wollen.

Ihre Belegschaft will mit KI arbeiten – und tut es längst, oft auf eigene Faust. Wir richten DSGVOkonforme KI-Werkzeuge ein, die in Deutschland gehostet sind, keine Trainingsdaten weitergeben und mit Ihren Berechtigungen funktionieren. Aus Schatten-KI wird kontrollierte KI.

Ihre Daten gehören Ihnen. Auch wenn KI sie verarbeitet.

Drei Prinzipien, die für uns nicht verhandelbar sind.

  • Datenstandort Deutschland: Wir setzen KI-Werkzeuge ein, die in Deutschland oder zumindest in der EU gehostet werden. Keine Datenflüsse in die USA ohne klare rechtliche Grundlage.
  • Keine Trainingsdaten: Ihre Eingaben werden nicht zum Training fremder Modelle verwendet. Geschäftsgeheimnisse bleiben Ihre Geschäftsgeheimnisse.
  • Berechtigungen respektiert: Die KI sieht und antwortet nur das, was der jeweilige Mitarbeiter ohnehin darf. Vertrieb sieht keine Buchhaltungsdaten, nur weil die KI „kreativer” ist.


Welche Werkzeuge konkret zum Einsatz kommen, hängt vom gewählten Weg (Copilot, KIwerk, DSGVO-Tools) ab. Wir nennen Ihnen vor jeder Einführung konkret, welche Anbieter und Datenwege im Spiel sind.

So gehen wir vor

Schritt 1: KI-Workshop

Ein bis zwei Stunden vor Ort oder online.

Wir schauen uns mit Ihnen Ihre Abläufe an und identifizieren konkrete Anwendungsfälle, bei denen KI messbar hilft. Sie bekommen am Ende eine Liste mit priorisierten Use Cases – ohne Verkaufsdruck.

Schritt 2: Pilot mit einem Use Case

Vier bis sechs Wochen.

Wir setzen einen konkreten Anwendungsfall um – z.B. einen KI-Mitarbeiter für Telefonanfragen oder Copilot in einer Pilotgruppe. Klares Ziel, klares Budget, klares Ergebnis.

Schritt 3: Skalierung

Sobald der Pilot funktioniert.

Weitere Use Cases, weitere Abteilungen, weitere KI-Mitarbeiter. Begleitet von Mitarbeiter-Schulung, damit aus dem Werkzeug auch produktive Arbeit wird.

So sieht KI in der Praxis aus

Wann KI bei Ihnen nicht funktioniert.

Wir verkaufen nicht, was bei Ihnen nicht passt. Drei ehrliche Situationen, in denen wir abraten.

Wenn der Use Case nicht klar ist.

KI ohne klaren Anwendungsfall ist Spielerei. Wenn Sie selbst nicht sagen können, was KI bei Ihnen lösen soll, machen wir keinen Pilot – sondern erst den Workshop.

Wenn die Mitarbeiter nicht mitziehen.

KI funktioniert nur, wenn Menschen sie nutzen. Ohne Begleitung, Schulung und klarer Erlaubnis „so dürft Ihr das” verstaubt jedes Werkzeug.

Wenn Ihre Daten unstrukturiert sind

Eine KI ist nur so gut wie die Daten, mit denen sie arbeitet. Wenn Ihre Dokumentation aus Excel-Tabellen besteht, die fünf Jahre alt sind, müssen wir zuerst dort aufräumen.

In allen drei Fällen helfen wir Ihnen, die Voraussetzungen zu schaffen – bevor wir KI einführen.
Lassen Sie uns sprechen.

Häufige Fragen zu KI im Mittelstand

ChatGPT ist ein öffentlicher KI-Dienst des Anbieters OpenAI – nützlich für allgemeine Aufgaben, aber datenschutzrechtlich heikel im Geschäftsumfeld. Microsoft Copilot ist KI direkt in den Microsoft-365- Programmen, mit Ihrem Microsoft-Mietvertrag und unter DSGVO-Bedingungen. KIwerk liefert spezialisierte KI-Mitarbeiter für konkrete Anwendungsfälle wie Telefon, Chat oder Workflows – nicht „eine KI für alles”, sondern „die richtige KI für diese Aufgabe”.

Bei den Werkzeugen, die wir einsetzen, ja. Wir wählen bewusst Plattformen mit deutschem oder EU-Datenstandort, ohne Verwendung Ihrer Eingaben für KI-Training und mit klaren vertraglichen Grundlagen. Bei öffentlichen Werkzeugen wie der kostenlosen ChatGPT-Variante sind Ihre Daten nicht sicher – darüber klären wir Sie ehrlich auf.

Das passiert. Jede KI kann sich irren – das ist Stand der Technik und wird sich auch in den nächsten Jahren nicht völlig auflösen. Deshalb setzen wir KI nur dort ein, wo eine Falschantwort kein Drama auslöst oder wo ein Mensch die Antwort vor Weitergabe prüft. Ein KI-Telefon-Mitarbeiter qualifiziert vor – ein Mensch bearbeitet. Ein Wissens- Mitarbeiter liefert Hinweise – nicht juristisch bindende Aussagen.

Sehr unterschiedlich. Ein Microsoft Copilot kostet pro Mitarbeiter und Monat einen klar definierten Betrag (offen einsehbar bei Microsoft). Ein KIMitarbeiter aus der KIwerk-Plattform startet im niedrigen vierstelligen Bereich pro Monat – Setup und Pilot kosten zusätzlich, hängen aber stark vom Anwendungsfall ab. Wir machen vor jedem Projekt ein verbindliches Angebot.

Workshop: ein bis zwei Stunden. Pilot eines KI-Mitarbeiters: vier bis sechs Wochen. Copilot-Rollout in einer Pilotgruppe: zwei bis drei Wochen. Komplette Skalierung über das Unternehmen: nach Bedarf, oft drei bis sechs Monate. Sie haben also nicht erst in zwei Jahren ein Ergebnis – sondern in Wochen.

In den meisten Fällen nein. Die KI-Werkzeuge, die wir einsetzen, laufen in der Cloud – beim jeweiligen Anbieter mit klar definiertem Datenstandort. Nur in Sonderfällen mit extremen Datenschutz-Anforderungen kommt eine lokale Variante in Frage – das ist im Mittelstand aber die Ausnahme.

Nein. Die Werkzeuge, die wir einsetzen, sind für normale Anwender gedacht – nicht für Entwickler. Wer eine E-Mail schreiben kann, kann auch mit Copilot arbeiten. Wer ein Telefon bedienen kann, kann mit einem KI-Telefon-Mitarbeiter umgehen. Was wir liefern, ist die Begleitung beim Einstieg.

Sprechen wir über KI in Ihrem Unternehmen.

Lassen Sie uns in einem unverbindlichen und kostenlosen Erstgespräch herausfinden, wo Sie stehen und was Sie brauchen.

Lassen Sie und über KI sprechen! Wir rufen Sie gerne für Ihr kostenloses Erstgepräch an, wann es Ihnen passt.

Hinterlassen Sie uns Ihre Nummer und Ihren Wunschtermin. Einer unserer KI-Experten meldet sich pünktlich bei Ihnen.

Wann dürfen wir Sie zurückrufen?
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Wann dürfen wir Sie zurückrufen?

Ihr kostenloses Erstgespräch dann, wenn es Ihnen passt. Wir rufen Sie gerne an.

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Modern Workplace

Flexibel nutzbare Büroflächen werden zunehmend nachgefragt. Von Start-ups, die einen Raum für erste Geschäftsbeziehungen brauchen bis hin zu Unternehmen, die nach einem modern Workplace für Ihre Mitarbeiter suchen. Auch Teams, die einen Ort für die gemeinsame Zusammenarbeit benötigen, nutzen flexible Arbeitsplätze, um sich inspirieren zu lassen.

Der ideale Arbeitsplatz sollte flexibel, mobil und mit den neuesten digitalen Arbeitsgeräten ausgestattet sein. Der Raum sollte so gestaltet sein, dass er die Bedürfnisse des Unternehmens und dessen Mitarbeiters erfüllt. Die Bedürfnisse der Mitarbeiter zu befriedigen, ist für viele ein radikales Umdenken, aber ohne dies wird produktive Arbeit in Zukunft kaum möglich sein.

Moderne Arbeitsplätze zielen darauf ab, digitale Prozesse so zu optimieren, dass Technologie, Mitarbeiter und Geschäftsprozesse perfekt aufeinander abgestimmt sind. Dies hilft, die betriebliche Effizienz zu verbessern und die Unternehmensziele zu erreichen.

Ein wesentlicher Vorteil von modern Workplaces besteht darin, arbeitsplatzbezogene Kosten zu sparen. Raumkosten müssen nur dann gezahlt werden, wenn sie tatsächlich anfallen. Die neuen Workplaces fördern zudem unternehmerisches Talent, die Vernetzung der Community und das Wohlbefinden am Arbeitsplatz auf eindrucksvolle Weise.

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Ihr MARDAT Team.