Copilot ist gekauft. Jetzt muss er auch benutzt werden.

Und zwar zuerst dort, wo es sich lohnt. Wir führen Copilot mit einer Pilotgruppe von 1 bis 10 Nutzern ein, statt gleich die ganze Firma umzubauen: Berechtigungen prüfen, Lizenzen klären, im Alltag zeigen, ob sich das Werkzeug für Ihr Haus wirklich rechnet.

Der Grund, warum Copilot bei den meisten floppt, hat nichts mit KI zu tun.

Copilot zeigt jedem Mitarbeiter alles, was er technisch sehen darf. Nicht, was er sehen soll – was er darf. Das ist ein feiner, aber teurer Unterschied.

In fast jedem gewachsenen Netzwerk liegt irgendwo ein Ordner, den mal jemand für einen Kollegen freigegeben hat und der seit 2019 auf „Jeder in der Organisation“ steht. Gehaltsliste, Kündigungsentwurf, Kalkulation. Solange man den Pfad kennen musste, hat das niemand gefunden.

Copilot muss den Pfad nicht kennen. Copilot muss nur gefragt werden.

Was vorher durch Unauffindbarkeit geschützt war, ist ab Tag eins des Rollouts eine Suchanfrage weit weg. In der Branche heißt das „Oversharing“, und es ist der häufigste Grund, warum Copilot-Projekte nach vier Wochen wieder abgeschaltet werden.

Deshalb steht bei uns der Berechtigungs-Check vor der ersten Lizenz. Nicht danach.

Kein Zauberkasten. Ein Werkzeug, das an fünf Stellen Zeit spart.

Copilot ist kein ChatGPT mit Microsoft-Logo. Der Unterschied ist, dass er Ihre Daten kennt – Ihre Mails, Ihre Teams-Besprechungen, Ihre Dateien. Genau daraus entsteht der Nutzen. Und genau daraus entsteht das Risiko, um das sich sonst niemand kümmert.

Outlook

Posteingang nach dem Urlaub

340 ungelesene Mails, zusammengefasst in einer Übersicht. Antwortentwürfe im richtigen Ton, weil Copilot den Verlauf kennt.

Teams

Besprechungen ohne Mitschrift

Sie kommen 20 Minuten zu spät und lassen sich zusammenfassen, was bisher besprochen wurde. Am Ende ein Protokoll mit Aufgaben und Zuständigkeiten.

Word

Vom Stichpunkt zum Schreiben

Aus fünf Stichpunkten wird ein Angebot im Hausstil. Aus einem 40-seitigen Vertrag werden die drei Absätze, die für Sie relevant sind.

Excel

Auswertung als Frage

„Zeig mir den Umsatz je Region im Vergleich zum Vorjahr“ – statt Pivot-Tabelle. Formeln erklären lassen, statt sie zu suchen.

Powerpoint

Bericht wird Foliensatz

Aus dem bestehenden Word-Bericht wird die Präsentation für den Beirat. Nicht perfekt, aber deutlich schneller als bei null anzufangen.

Was Copilot kostet. Ohne Kleingedrucktes.

Copilot ist ein Add-on. Sie können ihn nicht einzeln kaufen – es braucht immer eine passende Microsoft-365-Basislizenz darunter. Welche Sie haben, entscheidet, welches der beiden Produkte für Sie in Frage kommt.

Bis 300 Sitze

Microsoft 365 Copilot Business

Für Häuser mit Microsoft 365 Business Basic, Business Standard, Business Premium oder Apps for Business. Begrenzt auf 300 Sitze pro Tenant. Der günstigere Einstieg – funktional bekommen Sie dasselbe Copilot wie die Großen.

Ab E3 / E5

Microsoft 365 Copilot

Umgangssprachlich „Copilot Enterprise“. Für Häuser mit E3 oder E5 und für alle über 300 Nutzer. Die größere Compliance-Tiefe kommt dabei aus der Basislizenz, nicht aus dem Copilot selbst.

Copilot Business: drei Varianten

An dieser Stelle liegt fast jede Anbieterseite daneben. Es gibt nicht nur „jährlich oder monatlich zahlen“ – es gibt auch zwei verschiedene Laufzeiten. Das ist der Unterschied, auf den es ankommt:

Laufzeit & Zahlung

Pro Nutzer / Monat

Sie binden sich

Jahresvertrag, jährliche Zahlung

18,20 €

12 Monate

Jahresvertrag, monatliche Zahlung

19,11 €

12 Monate

Monatsvertrag, monatliche Zahlung

21,84 €

einen Monat

Zahlung, Laufzeit & Bindung

Jahresvertrag, jährliche Zahlung

18,20 €/Monat

Laufzeit: 12 Monate

Jahresvertrag, monatliche Zahlung

19,11 €/Monat

Laufzeit: 12 Monate

Monatsvertrag, monatliche Zahlung

21,84 €/Monat

einen Monat

Microsoft 365 Copilot für E3/E5: 26,00 € pro Nutzer und Monat bei jährlicher Zahlung, 27,30 € bei monatlicher – und dort ausschließlich im Jahresvertrag. Alle Preise Listenpreise zzgl. MwSt., Stand Juli 2026. Ihre Konditionen nennen wir Ihnen im Erstgespräch.

Klartext

Ja, Copilot Business geht monatlich kündbar. Nein, das steht kaum irgendwo.

Den Monatsvertrag für Copilot Business gibt es seit dem 17. Juni 2026. Er ist neu, und deshalb steht in Ratgebern, in Preisvergleichen und sogar in Microsofts eigener Produkt-FAQ bis heute, Copilot Business gebe es nur mit Jahresbindung. Das war bis Juni richtig. Heute nicht mehr.

Der Unterschied, den Sie kennen sollten: Bei der monatlichen Zahlung im Jahresvertrag strecken Sie nur die Rechnung – gebunden sind Sie trotzdem zwölf Monate. Beim Monatsvertrag können Sie zum Monatsende aussteigen oder Lizenzen reduzieren. Das kostet rund 20 Prozent Aufschlag und ist jeden Cent davon wert, solange Sie noch nicht wissen, ob Copilot bei Ihnen trägt.

Und jetzt der Teil, der Sie überraschen wird: Diesen Monatsvertrag gibt es nur bei Copilot Business. Wer auf E3 oder E5 fährt, kommt an der Jahresbindung nicht vorbei. Ausnahmsweise ist der Mittelständler hier flexibler als der Konzern.

Falls Ihnen jemand drei Jahre anbietet

Der Dreijahresvertrag bringt Ihnen nichts. Microsoft 365 Copilot gibt es auch mit 36 Monaten Laufzeit. Der Preis dafür: exakt derselbe pro Monat wie beim Jahresvertrag. Sie binden sich zwei Jahre länger und bekommen dafür null Rabatt. Wir haben noch keinen Fall gesehen, in dem das für den Kunden sinnvoll war.

So führen wir Copilot bei Ihnen ein

1. Readiness- und Berechtigungs-Check

Wir prüfen Ihren Tenant: Wo stehen Freigaben zu weit offen, welche Altlasten liegen in den Ablagen, welche Einstellungen gehören angepasst. Sie bekommen einen Bericht mit dem, was vor dem Rollout aufgeräumt werden muss.

2. Lizenzierung klären

Welche Basislizenz haben Sie, welche brauchen Sie, Copilot Business oder Microsoft 365 Copilot, wie viele Lizenzen für welche Leute – und welche der drei Laufzeit-Varianten für Sie passt. Wir rechnen Ihnen die Wirtschaftlichkeit durch, inklusive des Falls, dass sich Copilot bei Ihnen nicht lohnt.

3. Pilotgruppe mit 1 bis 10 Nutzern

Wochen Mitarbeiter aus den Bereichen, wo der Nutzen am wahrscheinlichsten ist – bewährt haben sich fünf bis zehn. Vorher definieren wir, woran Sie den Erfolg messen. Danach wissen Sie, ob Copilot bei Ihnen trägt – aus Ihrer eigenen Erfahrung, nicht aus einer Microsoft-Studie.

4. Schulung und Rollout

Der Teil, den alle unterschätzen. Eine Lizenz macht noch keinen Nutzer. Wir zeigen Ihren Leuten an ihren eigenen Aufgaben, wie sie Copilot einsetzen – und wo sie ihm nicht trauen sollten.

Was Sie von uns bekommen

Wann wir Ihnen von Copilot abraten

Wir verkaufen nicht, was bei Ihnen nicht passt. Drei Situationen, in denen wir Nein sagen.

Wenn Ihre Ablage ein Trümmerfeld ist.

Copilot verstärkt, was da ist – im Guten wie im Schlechten. Liegen Ihre Dateien in fünf Generationen von Ordnerstrukturen mit Freigaben, die keiner mehr versteht, dann räumen wir zuerst auf. Copilot darauf loszulassen wäre fahrlässig.

Wenn Sie Microsoft 365 kaum nutzen.

Wer hauptsächlich in der Branchensoftware arbeitet und Outlook nur zum Mailen aufmacht, bekommt für rund 20 € im Monat wenig zurück. Dann ist Weg 2 oder Weg 3 der bessere Einstieg. Wir sagen Ihnen das lieber vorher als hinterher.

Wenn niemand die Einführung begleiten darf.

„Wir schalten das frei und dann sehen wir mal“ ist der zuverlässigste Weg zu ungenutzten Lizenzen. Ohne Schulung und ohne klare Erlaubnis „so dürft ihr das“ passiert nichts.

Was Kunden vor dem Rollout wissen wollen

Nein. Beide nutzen ähnliche Sprachmodelle, aber ChatGPT kennt Ihr Unternehmen nicht. Copilot sieht Ihre Mails, Termine und Dateien – im Rahmen der Berechtigungen des jeweiligen Mitarbeiters. Daher der Nutzen, daher aber auch die Sorgfaltspflicht bei den Berechtigungen.

Ja. Copilot ist ein Add-on zu einer bestehenden Basislizenz und lässt sich nicht einzeln kaufen. Copilot Business setzt Microsoft 365 Business Basic, Business Standard, Business Premium oder Apps for Business voraus und ist auf 300 Sitze pro Tenant begrenzt. Microsoft 365 Copilot setzt E3 oder E5 voraus. Eine Mindestabnahme gibt es nicht – eine einzelne Lizenz reicht für den Start.

Technisch reicht eine einzelne Copilot-Lizenz. Aus der Praxis empfehlen wir eine Pilotgruppe von fünf bis zehn Nutzern: groß genug für verschiedene Rollen und Arbeitsweisen, klein genug, um Berechtigungen und Schulung im Blick zu behalten. Wir setzen Pilotgruppen zwischen 1 und 10 Personen auf und entscheiden danach gemeinsam, ob sich Copilot bei Ihnen breit ausrollen lässt.

Bei Copilot Business ja. Seit dem 17. Juni 2026 gibt es dort einen Monatsvertrag, der sich zum Monatsende beenden lässt; er kostet rund 20 Prozent mehr als der Jahresvertrag. Dazwischen liegt eine dritte Variante, die kaum jemand nennt: Jahresvertrag mit monatlicher Zahlung, rund 5 Prozent Aufschlag – das schont die Liquidität, bindet Sie aber trotzdem zwölf Monate. Bei Microsoft 365 Copilot mit E3 oder E5 gibt es keinen Monatsvertrag. Und weil die Änderung so frisch ist: In Microsofts eigener Produkt-FAQ steht bis heute, es gäbe keine Monatsvariante. Der Text ist älter als die Änderung.

Nein. Ihre Eingaben und Unternehmensdaten fließen nicht in das Training öffentlicher Modelle. Beim Verarbeitungsort lohnt der genaue Blick: Seit April 2026 kann Microsoft bei Lastspitzen auch außerhalb der EU verarbeiten, wenn man das Flex Routing nicht abschaltet. Wir prüfen und setzen das für Sie.

Das kommt vor. Copilot erfindet gelegentlich Details, besonders bei Zahlen und Zitaten. Deshalb bleibt die Verantwortung beim Menschen: Copilot liefert den Entwurf, freigegeben wird von Ihnen. Genau das ist Teil der Schulung – zu erkennen, wo man nachprüfen muss.

Berechtigungs-Check ein bis zwei Wochen, Pilot vier bis sechs Wochen, danach der Rollout. Insgesamt sechs bis acht Wochen vom ersten Gespräch bis zum produktiven Einsatz. Bei kleineren Häusern geht es eher schneller: Wenn die Pilotgruppe schon ein Viertel Ihrer Belegschaft ist, gibt es hinterher wenig zu skalieren.

Nein. Copilot wird in normalem Deutsch bedient. Was man lernen muss, ist eher: präzise fragen und Ergebnisse prüfen. Dafür reicht eine Schulung von zwei bis drei Stunden.

Kann sich lohnen, muss aber nicht. Entscheidend ist nicht die Mitarbeiterzahl, sondern wie stark bei Ihnen tatsächlich in Outlook, Teams und Office gearbeitet wird. Das klären wir im Erstgespräch – kostet Sie nichts und wir sagen Ihnen auch, wenn die Antwort Nein lautet.

Sprechen wir über Copilot in Ihrem Haus.

Ein Gespräch, telefonisch oder bei Ihnen vor Ort. Wir schauen uns an, wie Sie Microsoft 365 heute nutzen, und sagen Ihnen ehrlich, ob Copilot bei Ihnen etwas bringt. Ohne Verkaufsdruck – wir raten regelmäßig ab.

Oder rufen Sie an: 0751 8887674-0

Lassen Sie und über KI sprechen! Wir rufen Sie gerne für Ihr kostenloses Erstgepräch an, wann es Ihnen passt.

Hinterlassen Sie uns Ihre Nummer und Ihren Wunschtermin. Einer unserer KI-Experten meldet sich pünktlich bei Ihnen.

Wann dürfen wir Sie zurückrufen?
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Wann dürfen wir Sie zurückrufen?

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Modern Workplace

Flexibel nutzbare Büroflächen werden zunehmend nachgefragt. Von Start-ups, die einen Raum für erste Geschäftsbeziehungen brauchen bis hin zu Unternehmen, die nach einem modern Workplace für Ihre Mitarbeiter suchen. Auch Teams, die einen Ort für die gemeinsame Zusammenarbeit benötigen, nutzen flexible Arbeitsplätze, um sich inspirieren zu lassen.

Der ideale Arbeitsplatz sollte flexibel, mobil und mit den neuesten digitalen Arbeitsgeräten ausgestattet sein. Der Raum sollte so gestaltet sein, dass er die Bedürfnisse des Unternehmens und dessen Mitarbeiters erfüllt. Die Bedürfnisse der Mitarbeiter zu befriedigen, ist für viele ein radikales Umdenken, aber ohne dies wird produktive Arbeit in Zukunft kaum möglich sein.

Moderne Arbeitsplätze zielen darauf ab, digitale Prozesse so zu optimieren, dass Technologie, Mitarbeiter und Geschäftsprozesse perfekt aufeinander abgestimmt sind. Dies hilft, die betriebliche Effizienz zu verbessern und die Unternehmensziele zu erreichen.

Ein wesentlicher Vorteil von modern Workplaces besteht darin, arbeitsplatzbezogene Kosten zu sparen. Raumkosten müssen nur dann gezahlt werden, wenn sie tatsächlich anfallen. Die neuen Workplaces fördern zudem unternehmerisches Talent, die Vernetzung der Community und das Wohlbefinden am Arbeitsplatz auf eindrucksvolle Weise.

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