Sprechen wir über Ihre Virtualisierung.
Egal, ob Sie neu aufsetzen oder Ihre physischen Server konsolidieren wollen – wir hören zu und sagen Ihnen ehrlich, was Sinn macht.
Wir bringen Ordnung rein – konzeptionell und technisch. Wir planen und betreiben Virtualisierungs-Umgebungen auf Basis von Microsoft Hyper-V – auf HPE-Hardware, mit Failover-Cluster und sauberem Backup. Damit aus fünf alten Servern zwei moderne werden, die mehr leisten.
Warum diese Plattform für den Mittelstand wirtschaftlich und stabil ist.
Hyper-V ist Teil von Windows Server – wenn Sie Microsoft-Lizenzen einsetzen (und das tun Sie in den meisten Fällen ohnehin), ist die Virtualisierung bereits enthalten. Keine separaten Hypervisor-Lizenzen, keine separaten Wartungsverträge, keine separate Schulungsinvestition für Ihre Mitarbeiter. Die Integration mit Active Directory, Microsoft 365 und Azure ist nahtlos.
In Kombination mit HPE ProLiant Servern – idealerweise zwei Hosts im Failover-Cluster mit HPE MSA Storage im Hintergrund – bekommen Sie eine Plattform, die im Mittelstand seit Jahren bewährt ist und auch in zehn Jahren noch ohne Drama läuft. Wir kennen diese Kombination aus Hunderten Installationen.
Modular buchbar oder als Komplett-Paket.
Wir planen die Virtualisierungs-Umgebung passend zu Ihren Workloads: Wie viele VMs, welche Last, welche Verfügbarkeit. CPU, RAM, Storage und Cluster-Aufbau ergeben sich aus dem, was Sie wirklich brauchen.
Microsoft Hyper-V ist Teil von Windows Server – bewährt, weit verbreitet und für den Mittelstand wirtschaftlich. Lizenzkosten transparent, Integration mit Active Directory und Microsoft 365 nahtlos.
Zwei oder mehr Hyper-V-Hosts im Cluster. Fällt einer aus, übernehmen die anderen die VMs automatisch – ohne dass Ihre Anwender es merken.
VMs brauchen Storage. Wir binden Ihre HPE MSA über iSCSI oder Fibre Channel an den Cluster an – performant, redundant und ausbaufähig.
Backup auf VM-Ebene, mit Snapshot vor jedem Update und regelmäßigen Wiederherstellungs-Tests. Kein blindes Vertrauen – im Ernstfall wissen Sie, dass es funktioniert.
Sie betreiben noch klassische physische Server? Wir migrieren Ihre vorhandenen Workloads zu Hyper-V – im laufenden Betrieb, mit klarer Roadmap und minimaler Ausfallzeit. Aus fünf alten Servern werden zwei moderne Hosts mit allen VMs darauf.
Wir schauen uns Ihre heutige Server-Landschaft an – physisch oder bereits virtuell. Workloads, Lizenzen, Storage, Backup-Konzept.
Sie bekommen einen schriftlichen Plan: Cluster-Aufbau, Lizenz- Modell, Migrations-Roadmap, Ausfallzeiten. Mit verbindlichem Budget.
Aufbau der Hyper-V-Umgebung, Migration der Workloads, Cluster-Tests, Backup-Integration. Möglichst ohne Ausfall im Tagesgeschäft.
Monitoring, Patch-Management, regelmäßige Failover-Tests, Lifecycle. Auf Wunsch komplett in Ihrer monatlichen Pauschale.
Beispiele unserer Kunden
Ein Mittelständler aus der Region betrieb fünf physische Server, alle zwischen sechs und neun Jahre alt, alle weit unter Last. Wir haben einen Hyper-V Failover-Cluster auf zwei neuen HPE-Hosts mit HPE MSA Storage aufgesetzt und die Workloads migriert. Stromverbrauch und Wartungsaufwand deutlich reduziert, Performance gestiegen, Ausfallsicherheit auf einem neuen Niveau.
Ein Handelsbetrieb hatte sein ERP, seinen Dateiserver und sein Warenwirtschaftssystem auf drei einzelnen physischen Servern – ohne Failover. Bei einem Hardware-Defekt stand das Tagesgeschäft. Wir haben einen Hyper-V Failover- Cluster auf zwei HPE-Hosts aufgesetzt, alle Workloads migriert und das Backup neu strukturiert. Bei einem späteren Hardware-Defekt eines Hosts blieb das Tagesgeschäft komplett unauffällig – Failover lief automatisch.
Welches Modell zu Ihnen passt, klären wir im Erstgespräch.
Hyper-V ist Teil von Windows Server. Wenn Sie Microsoft-Lizenzen einsetzen – und das tun die meisten Mittelständler – ist die Virtualisierung bereits enthalten. Keine separaten Hypervisor-Lizenzen, keine separaten Wartungsverträge, nahtlose Integration mit Active Directory und Microsoft 365. Für die typischen Workloads im Mittelstand bietet Hyper-V alle Funktionen, die Sie brauchen.
Ja, fast immer. Selbst bei zwei Workloads gewinnen Sie durch Virtualisierung Flexibilität, Backup-Sicherheit und Failover-Optionen. Für einen Failover-Cluster brauchen Sie allerdings mindestens zwei Hosts – das ist die Mindestgröße für echte Hochverfügbarkeit.
In einem korrekt aufgesetzten Failover-Cluster werden die VMs des ausgefallenen Hosts automatisch auf einen anderen Host gestartet. Ihre Anwender merken davon meist nichts – außer vielleicht einer kurzen Verzögerung von wenigen Sekunden bei einigen Anwendungen.
Nein, eine Komplett- Migration mit langer Downtime ist die Ausnahme. Üblicherweise migrieren wir Server für Server, oft an Wochenenden oder außerhalb der Geschäftszeiten. Pro Server rechnen wir mit wenigen Stunden Ausfallzeit, manchmal sogar minutenkurz – je nach Größe und Komplexität.
Nicht zwingend. Für kleinere Cluster reichen oft Storage Spaces Direct oder ein iSCSI-Storage wie die HPE MSA. Für größere Setups oder höhere Performance-Anforderungen ist klassisches SAN-Storage weiterhin die beste Wahl. Wir empfehlen passend zu Ihrer Größenordnung.
Egal, ob Sie neu aufsetzen oder Ihre physischen Server konsolidieren wollen – wir hören zu und sagen Ihnen ehrlich, was Sinn macht.
Hinterlassen Sie uns Ihre Nummer und Ihren Wunschtermin. Einer unserer KI-Experten meldet sich pünktlich bei Ihnen.
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Flexibel nutzbare Büroflächen werden zunehmend nachgefragt. Von Start-ups, die einen Raum für erste Geschäftsbeziehungen brauchen bis hin zu Unternehmen, die nach einem modern Workplace für Ihre Mitarbeiter suchen. Auch Teams, die einen Ort für die gemeinsame Zusammenarbeit benötigen, nutzen flexible Arbeitsplätze, um sich inspirieren zu lassen.
Der ideale Arbeitsplatz sollte flexibel, mobil und mit den neuesten digitalen Arbeitsgeräten ausgestattet sein. Der Raum sollte so gestaltet sein, dass er die Bedürfnisse des Unternehmens und dessen Mitarbeiters erfüllt. Die Bedürfnisse der Mitarbeiter zu befriedigen, ist für viele ein radikales Umdenken, aber ohne dies wird produktive Arbeit in Zukunft kaum möglich sein.
Moderne Arbeitsplätze zielen darauf ab, digitale Prozesse so zu optimieren, dass Technologie, Mitarbeiter und Geschäftsprozesse perfekt aufeinander abgestimmt sind. Dies hilft, die betriebliche Effizienz zu verbessern und die Unternehmensziele zu erreichen.
Ein wesentlicher Vorteil von modern Workplaces besteht darin, arbeitsplatzbezogene Kosten zu sparen. Raumkosten müssen nur dann gezahlt werden, wenn sie tatsächlich anfallen. Die neuen Workplaces fördern zudem unternehmerisches Talent, die Vernetzung der Community und das Wohlbefinden am Arbeitsplatz auf eindrucksvolle Weise.
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aufgrund einer technischen Umstellung sind wir am 01.04.2025 telefonisch nicht erreichbar. Bitte richten Sie in dieser Zeit alle Anliegen per E-Mail an support@mardat.de – wir kümmern uns schnellstmöglich darum.
Unsere vertraglich vereinbarten Leistungen (wie z. B. Monitoring, Backup-Überwachung etc.) werden selbstverständlich weiterhin im gewohnten Umfang erbracht und sind von der Umstellung nicht betroffen.
Wir bitten um Ihr Verständnis und sind ab dem 02.04.2025 wieder wie gewohnt – auch telefonisch – für Sie da.